| Ein wenig joon? |
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Mittwoch, 1. Juni 2011
Che
calell, 20:27h
Ich traute meinen Augen nicht. Der Junge vor mir, ganz in schwarz gekleidet und so jung das er eigentlich nicht rauchen darf, präsentierte seine kleine rote Kippenschachtel. Nicht Malboro oder L&M sondern eine bis zu diesen Zeitpunkt unbekannte Marke: Che, mit einem großen Kopf des weltbekannten Rebellenführers und Marxisten, Guevara.
Der kleine Steckt sich eine an, am Kragen einen Anstecker mit Hammer und Sichel, und fängt einen, an sich typischen, Disput an. Ist ihm bewusst das er die Perversion am Herzen trägt, einwenig darüber in der Brusttasche. Sicher, es ist bekannt das Che Raucher war und Heute Welt bekannt. Auf T-Shirts, Hosen, Jacken, Pullis und Anstecken ist er verewigt. Er ist Popkultur weil er Rebell war und für seine Ideale gestorben ist. Millionen himmeln ihn an und sehen nicht, verstehen nicht das er schon längst zur Marke, zum Symbol des ihm verhassten Kapitalismus in seinem reinsten Vorkommen geworden ist. Sie ist eine der stärksten Lobby-Organisationen, die Tabak-Lobby. Sie verhindert Werbeverbote, damit schon die kleinen Anfangen. Und versprechen in dieser Werbung das Blaue aus dem Himmel in dem der glückliche Raucher, Mitte 30, auf dem Berg seine Zigarette genießt, auf den er selbst niemals hät' klettern können. Oder sie versprechen Schönheit, und Glück, und Freunde, und Anerkennung, all das was ein Raucher sucht, ein Jugendlicher sucht. Träume, versprechen sie uns, das Leben der Nichtraucher zeigen sie uns in ihrer Werbung. Und nun auch den Traum von Rebellion, von Freiheit die wir nicht mehr erkämpfen können, weil sie entweder schon da ist oder unerreichbar. Sie verkaufen uns den Traum, das was Che gelebt hat, und wir kaufen ihn. Wir laden den Wolf zur Übernachtung im Schafstall ein weil er einen schönen Mantel aus Schafsfellen trägt und uns von Träumen erzählt die wir gern träumen. ... link (0 Kommentare) ... comment Albtraum
calell, 03:59h
(basierend auf dem Albtraum den ich gerade hatte)
Ein Mann träumt von einer Hand die voll mit Augen besetzt ist und plötzlich trifft er diese Hand auf Wänden als eine Art Graffiti. Er starrt drauf und glaubt einen Singsang zu hören, erst ganz leise, und mit immer neuen Graffitis immer lauter. Doch jedes mal wenn er die Augen schließt seinen Kopf frei macht und wieder öffnet, verschwindet der Singsang und die Hand mit den vielen Augen. Es geschieht ein "Diebstahl" mit dem Zusammenhang der Graffiti-Hand mit Augen und schon bald stoßen die Ermittler auf den Mann der die Hand sieht. Von diesen werden sie zu weiteren Händen geführt und dann, von Hand zu Hand in einen Kellerraum. Diese Hand ist größer und lässt auch die Ermittler den Singsang hören und sie treten in eine sonderbare Sphäre ein mit verschwommen Farben und Augen an der Wand, und überall wo sie hin schauen. Der Mann, der schon vorher die Augenhand gesehen hat, wird wahnsinnig und wild und greift die Ermittler an. Diese in der Sphäre gefangen wehren sich mit Händen und Füßen und schließlich im Handgemenge schlägt der Kopf des Wilden an und knackst. Der Spuk ist augenblicklich vorbei. ... link (0 Kommentare) ... comment ... older stories
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Letzte Aktualisierung: 2012.04.15, 00:24 status
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