| Ein wenig joon? |
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Sonntag, 15. April 2012
Eigentlich…
calell, 00:24h
habe ich diesen Blog nur noch um Leute auf ihren eigenen Blogs zu trollen.
... link (0 Kommentare) ... comment Samstag, 13. August 2011
FreeBSD&ZFS (part 1)
calell, 21:52h
Ein kleiner Erfahrungsbericht:
Ich habe meinen Homeserver jetzt auf FreeBSD 8.2 umgestellt um die neuste freie Version von ZFS dort zu installieren. FreeBSD ist ein UNIX, ein Urvater von Linux und eines der verbreitesten Systeme wenn es um Server geht. Ich hatte vorher auf meinem Server ein Ubuntu und hab einieges ausprobiert, vieles hat nicht geklappt und das System war recht oft am neustarten. Mit FreeBSD scheinen sich die Probleme aufgelöst zu haben. WebServer und ähnliches werden auf diese Maschine wohl nicht kommen, auch werde ich keine Serverdienste in nächster Zeit für die Welt da draußen anbieten. Ich hatte auf dem Ubuntu transmission mit Webfrontend liegen. Immer ganz interessant einen Client zu haben der einem die CC-Musik runterläd oder die neuste Distribution. Ich were mich erstmal auf Samba und ZFS als Dienste beschränken. Demnächst soll AFP über Netatalk hinzukommen um das NAS auch für Timemachine ansprechbar zu machen. Meine ersten Eindrücke von FreeBSD: Der Umstieg war etwas kniffelig, ich hatte mich nicht genug in die Materie eingelesen und wollte zuerst meine Bash-Shell haben und Nano als Editor. An die Tools gewöhnt man sich unter Ubuntu. Das Brinzip der Ports, der BSD Variante einer Paketverwaltung, muss man erstmal hintersteigen, ich war recht blauäugig und habe eine Paketverwaltung erwartet. Wiedererwartend habe ich das dann geschafft und auch Samba und ZFS in die rc.conf eintragen können, nach einwenig konfiguration lief beides. ZFS: Dieses Filesystem war das kleinste Problem. Einmal das Modul geladen, und los gehts. Ein Vorteil bei FreeBSD in diesem Fall ist die Laufwerkserkennung. Alle Laufwerke werden grundsätzlich nach der Nummerierung ihrer Anschlüsse erkannt, so kann man beim Aufbau des Systems seine Festplatten nummerieren und sie in der richtigen Reihenfolge anschließen. So brauch man nicht erst die Seriennummern der /dev-devices auslesen um seine Platte zu identifizieren. ZFS ist wirklich so einfach wie es angepriesen wird. Ein Kommando und das RAID steht. Ein weiteres und man hat sein RAID in viele kleine Partitionen, oder Datasets, aufgeteilt. Wobei "aufgeteilt" das falsche Wort ist, denn die Datasets haben erst einmal die Eigenschaften eines Ordners, sie brauchen nur so viel Platz wie die Datein in ihnen. Wenn man diese Dataset mit Attributen ausstattet kann man ihr verhalten von der Kompression bis zur Maximal-Größe steuern. Warum FreeBSD? ZFS ist für Serversysteme gedacht, Systeme mit mehr Leistung und mehr Aufwand als meines eins ist. FreeBSD ist eins der wenigen freien Betriebsysteme die ZFS im Kernel unterstützen, also auf der gleichen Ebene wie die Standartfielsystems. Unter Linux, Mac und Co hätte ich über FUSE gehen müssen, ein Projekt welches Betriebsystemen andere Filesystems zur verfügung stellt als es selbst unterstützt. FUSE währe ein weiterer performance-Verlust zu dem schon über ZFS hausgemachten hinzu gekommen. coming soon: AFP Support ... link (0 Kommentare) ... comment Freitag, 12. August 2011
Pferdemädchen
calell, 15:03h
Ich will jetzt mal alle romantischen Träume von Wildpferden zerstören.
Wisst ihr wie die Hengste von Wildpferden eine Art Schwanzvergleich machen? Der Herausforderer scheißt auf den Haufen des Anführers, der riecht dran und macht als Gegenwehr einen Haufen drauf. ... link (0 Kommentare) ... comment Dienstag, 12. Juli 2011
Scherben
calell, 02:45h
Hallo?
Hat jemand mein Selbstwertgefühl gesehen? Ich glaub ich hab's verloren. Helft ihr mir suchen? Irgendwo muss es doch liegen. Wo ich es zuletzt gesehen habe? Es wurd' mir aus den Händen geschlagen. Ich glaub' es ist zerbrochen. Ich hab' Scherben gehört. Ich fühle mich schuldig. Hätt' es nicht mitnehmen sollen. Es ist das letzte was ich noch habe. ... link (0 Kommentare) ... comment Dienstag, 7. Juni 2011
Lernsaufen
calell, 23:37h
Oder: "Wenn eine Lernrunde zusammen trinken geht!"
Es beginnt mit einer Gruppe Menschen, Schülern, Studenten den zusammen eine Prüfung ins Haus steht. Diese Gruppe geht zusammen in eine Bar mit folgender Vereinbarung: Jeder darf rundum eine Frage in den Raum stellen die in irgend einer Weise mit dem Stoff im Unterricht zu tun hat und für die Prüfung relevant ist. Kann die Frage nicht von allen beantwortet werden und ist es nach den Regeln eine legitime Frage müssen die Unwissenden zusammen, um es nicht so teuer zu machen, dem Fragesteller ein Getränk ausgeben. Um es etwas fieser zu machen dürfen die Unwissenden bestimmen was der Fragesteller trinken muss, solange es Alkohol enthält. Nachschlagewerke sind nicht für die Fragestellung erlaubt! Ziel des Spiels ist den Streber unter den Tisch zu trinken. ... link (0 Kommentare) ... comment ... older stories
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Letzte Aktualisierung: 2012.04.15, 00:24 status
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habe ich diesen Blog nur noch um Leute auf ihren eigenen... by calell (2012.04.15, 00:24) FreeBSD&ZFS (part...
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